Chronik von Gut Friedenthal
| - Ersterwähnung 1317 Hof zu Calba | |
| - Anfang 1500 im Besitz von Grimmelshausen „Rittergut“, dann im Besitz der Familie von Hessberg | |
| - 1720 wird der Kälberhof nach seinem Besitzer Theophilus Frank in Frankenberg umbenannt | |
| - 1775 geht das Rittergut in den Besitz von Prinz Hollandinus von Sachsen Hildburghausen, Generalfeldmarschall der Kaiserin Maria Theresia von Österreich. Unter dem Prinz entstand eine Fasanerie auf dem Rittergut | |
| - 1780 Kaufkontrakt über Frankenberg mit dem Regierungspräsidenten Friedlieb Rühle von Lilienstern | |
| - 1800 Brüderlicher Vergleich der Erben über das Schloß Bedheim und Frankenberg. Aus diesem Anlaß wurde Frankenberg in Friedenthal umbenannt | |
| - 1896 wird Gut Friedenthal an den Oberst von Stieglitz von Sachsen verkauft | |
| - 1930 verkauft an Ernst Göbel, er war der letzte Besitzer Friedenthals | |
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| Blick auf das Nebengebäude vom Gutshof Friedenthal | |
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| - 1945 Enteignung von Gut Friedenthal, es wurde an sogenannte Neubauern verteilt | |
| - 1982 bis zur Wende 1989 als Übungsgelände der Zivilverteidigung der ehem. DDR genutzt mit zusehendem Verfall von Friedenthal | |
| - seit 1998 im Besitz von Elisabeth Schindler und deren Tochter Marion Jung Schindler | |




